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Mobilisierung:
Konni Schmidt hat ein Flugblatt gemacht, mit dem er z.B. bei den Aktionen rund um die Münchner “Sicherheitskonferenz” einladen will, am Ostersonntag nach Büchel zu kommen.
Maria Kronenberg hat rund 50 Gruppen in der Region um Büchel und Trier angeschrieben, aber noch keine Rückmeldungen erhalten. Die Gruppen sollen noch mit unserem Einladungsflugblatt, das Marion bis Anfang März fertigstellen will, versorgt werden.
Dieses Flugblatt lässt Marion einlegen in Graswurzelrevolution, FriedensForum, Contraste, Eifel-Zeitung und die Zeitschrift des Versöhnungsbunds.
Weitere Exemplare sollen gedruckt werden: 1000 für Friedensgruppen Rhein-Ruhr, 500 für Köln, 500 für den Friedenskulturkongress in Essen, 200 für den Initiativkreis Eifel, 50 für Wetzlar, 30 für Hohenahr.
Für das Flugblatt legte Marion einen Textvorschlag vor und notierte sich etliche Änderungsvorschlage der Anwesenden. In den nächsten Tagen wollen sie, Carsten, Christian H., Christian M. und Joachim über E-Mails den endgültigen Text festlegen. Er soll – zusammen mit Fotos und Logos – auf die zwei Seiten eines DIN-A-4-Blatts passen, das zweimal gefaltet zu einem “Flyer” werden soll. Auf dem Flugblatt wird um Spenden auf das GAAA-Konto gebeten werden.
Mobilisierende Zeitschriftenartikel wird es geben in “atomwaffenfrei”/”Zivilcourage”, in der “Rhein-Zeitung”, in der Ostermarschzeitung (Felix kümmert sich) und in der Pax-Christi-Zeitschrift “Pax-Zeit” (Werner kümmert sich).
Marion und Felix wollen sich demnächst noch besprechen wegen eines evtl. einzusetzenden Busses vom Ruhrgebiet nach Büchel.
Ablauf am Ostersonntag:
Auftakt soll diesmal nicht im Bücheler Gewerbegebiet sein, sondern im Ort, z.B. an der Kirche. Beginn: 11.55 Uhr (“fünf vor zwölf”). Es folgt der Ostermarsch entlang der Bundesstraße bis zum Fliegerhorst-Haupttor. Zunächst war geplant, unterwegs an einem Teilstück des Militärzauns eine “Klagemauer” einzurichten; wir entschieden uns dann aber dafür, dass diese am Ort der Abschlusskundgebung am Haupttor oder in dessen Nähe sein soll.
Carsten will die Veranstaltung anmelden und beantragen, dass ein Teil des Zauns dekoriert werden darf (“Klagemauer”) und dass die Abschlusskundgebung direkt vor dem Haupttor stattfinden kann. Falls letzteres nicht genehmigt wird, will er Pascal Geber fragen, ob wir dafür – wie 2009 – wieder dessen Wiese benutzen können. Wenn auch das nicht klappt, will er fragen, ob wir die Wiese eines Bauern benutzen können, die 2009 als Parkplatz für die KundgebungsteilnehmerInnen diente.
Infrastruktur:
Ralf Wagner-Nowak will wieder einen LKW-Anhänger mitbringen, der als Bühne dienen kann. Marion will Günter Skupin fragen, ob er eine Musikanlage mitbringen kann.
Joachim könnte Pfadfinder-Kochgeräte mitbringen; eventuell wird aber auch eine Demo-Kochgruppe angefragt. Es soll eine Suppe für ca. 250 Leute geben. Christian M. will “Anti-Atom-Waffeln” backen. Marion will Dieter Schaarschmidt, den “Erfinder” des “Anti-Atom-Waffeleisens” fragen, ob er selber kommen und backen will.
Wegen der Kosten für die Infrastruktur (auch Toilettenhäuschen etc.) werden DFG-VK und andere Gruppen um Beiträge gebeten.
Rede- und Musikbeiträge:
Für einen Redebeitrag hat Carsten Helga und Konrad Tempel angesprochen, die die nunmehr 50jährige Ostermarschgeschichte miterlebt haben. Sie sind noch unentschieden. Ersatzweise könnte Andreas Buro angefragt werden. Werner will die Pax-Christi-Generalsekretärin Christine Hoffmann (Berlin) fragen. Joachim fragt Rüdiger Lancelle, ob jemand aus der Rheinischen Landeskirche angefragt werden sollte. Marion will selbst reden, u.a. über die Ergebnisse des Vernetzungstreffens in Aldermaston Mitte Februar, und sie will Paul Russmann von Ohne Rüstung Leben, ersatzweise Jürgen Grässlin von der DFG-VK, anfragen, die beide zu den Kritischen Daimler-Aktionären gehören. Außerdem will Marion Richter Bernd Hahnfeld anfragen, der schon 2009 in Büchel gesprochen hat, und sie will bei den AGF-Leuten in Trier fragen, ob von ihnen jemand was zu Spangdahlem sagen will. Bettina möchte zum Thema “Atomwaffen und Wirtschaft” reden. Konni Schmidt will in einem Redebeitrag sein Radtourprojekt vorstellen. Felix will sich drum kümmern, dass eventuell RednerInnen vom drei-(oder vier?-)tägigen Rhein-Ruhr-Ostermarsch für den Sonntag nach Büchel “ausgeliehen” werden können; er denkt dabei an einen Japaner und an Kate Hudson aus London von der Campaign for Nuclear Disarmament.
Für einen Musikbeitrag schlägt Werner den Franz-Josef Degenhardt vor, der ebenfalls 50 Jahre Ostermarsch miterlebt hat. Wer weitere Vorschläge hat, teile sie bitte Marion mit.
Für die Moderation empfiehlt Christian H.: Christine Schmidt. In der Moderation soll auch ein Überblick über den politischen Stand der Dinge gegeben und Grußbotschaften verlesen werden.
Mehrere Übernachtungsmöglichkeiten kann ich bieten - 25 km von Köln entfernt, mit S-Bahn/PKW erreichbar.
Mal sehen wer sich hier noch mobilisieren lässt.
Herzliche Grüße - und Dank für eure Arbeit
Bettina Stratmann
(DIE LINKE KV Bit-Prüm)
Die Mitglieder der Partei DIE LINKE. Cochem-Zell werden helfen, wo sie können und dies bei der kommenden Mitgliederversammlung besprechen.
Zum Vorbereitungstreffen in Köln komme ich.
Beste Grüße,
Martin Krötz / DIE LINKE. KV Cochem Zell
Aktion Ostersonntag, 4.4.2010, Büchel: Die dt. Ostermarschbewegung hat ihren 50. Jahrestag. Wir könnten folglich „Kampf dem Atomtod“- Schilder im Stil der 1960er Jahre tragen.
Gruppen der DFG-VK haben beschlossen, für die Aktion mit zu mobilisieren. Sie schlagen vor, keine Menschenkette zu planen, weil die zu erwartende TeilnehmerInnenzahl zu klein ist.
Ein Stück des Fliegerhorst-Zauns, z.B. in der Einflugschneise an der Bundesstraße, soll zur „Gedenk- und Klagemauer“ erklärt werden, an der wir auch die aktuellen Kriege thematisieren wollen.
Wir wollen für diesen Tag keine ZU-Aktion planen und dies auch unseren „Konfliktpartnern“ ankündigen.
Maria und Marion wollen bei den Gruppen, die in der Region Südwest die samstäglichen Ostermärsche vorbereiten, anfragen, ob sie für Ostersonntag Delegationen (ein PKW voll) oder wenigstens Grußworte nach Büchel schicken können. Dasselbe will Konni bei der FI Westpfalz, bei den SaarländerInnen und bei den FriedensradfahrerInnen tun.
Konni will außerdem eine weiträumige Umrundung des Militärgeländes mit Fahrrädern organisieren und hierfür in seinem Verteiler mobilisieren.
Aktionsabschluss soll eine Kundgebung sein. Konni, aber auch Maria (und Günter?!) können dafür eine Anlage mit Generator zur Verfügung stellen. Carsten will Helga und Konrad Tempel sowie Wolfgang Hertle fragen und Marion will Ulli Thiel fragen, ob die vier (alle Ostermarsch-„Urgesteine“) bei der Kundgebung reden wollen.
Marion will Konni alsbald einen ersten Entwurf für einen Aufruf zur Teilnahme zumailen, weil Konni im Dezember beim Friedensratschlag in Kassel für den Aktionstag werben will. In der endgültigen Fassung des Aufrufs soll auch drinstehen, wer ihn alles unterstützt.
Ein Vorbereitungstreffen soll es am 6./7.2.10 in Köln geben, wobei wir am 6.2. schwerpunktmäßig die Ostersonntag-Aktion besprechen wollen. U. a. soll dann der Text des Aufrufs beschlossen werden. Marion will im „Allerweltshaus“ in Köln anfragen, ob wir dort einen Raum für 30 bis 50 Leute bekommen können und zu welchem Preis. Dort referiert sie bereits am Freitag, den 5. 2. zu Menschenrechte und Atomwaffen. Christian will sich um Übernachtungs-möglichkeiten kümmern – und gfls. um einen alternativen Tagungsort.
Elke Koller wird am Ostersamstag Rednerin auf der Ostermarsch-Kundgebung in Wiesbaden sein und will dort für die Teilnahme am Ostersonntag in Büchel werben.
Gibt es vielleicht Leute die die Wochen vorher Strassentheater und Vorträge zum Thema anbieten könnten sozusagen als Mobiliserungsveranstaltungen?
Z.B. In Trier, Saarbrücken, Bitburg, Wittlich, Daun, Geroldstein, Neuwied, Koblenz, Bas Kreuznach, Kaiserslautern, Mainz.
Ich kann versuchen Kontakte zu vermitteln.
Und eine zentrale Pressekonferenz wäre vorab evtl hilfreich sowie ein Flugblatt was auch Bezug zu den anderen regionalen Kriegsflughäfen nimmt (Spangdahlem, Ramstein, Hahn)
Kontakt: www.AGF-Trier.de